EPS-System

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Die USS Britannia hat ein neues und experimentelles EPS-System erhalten. Man möchte damit erreichen, das man mehr Energie auf gleicher größe ohne Risiko nutzen kann. Dabei wurde auch ein neues Sicherheitssystem eingebaut, was eine Sichere Abschaltung des Energienetzes gewährleistet. Aber erst einmal zur den Grundlagen des neues Netzes.

Aufbau

Aufbau einer EPS-Leitung

Die Hülle und Dämmung

Die Hülle und Dämmung ist alle 30 cm von Sensoren verstärkt. Alle 3 Meter ist ein ein fahrbares Trennschott vorhanden um eine Überlastung des weiteren Systems zu verhindern. Auch soll die Dämmung die Wärme des Elektroplasmas zurück halten um die Schmelzung der Verbindungsstücke und Halterungen zu verhindern.

Kühlflüssigkeit:

Da es zwei verschiedene Druckarten gibt, war man gezwungen eine separate Kühlung einbauen. Alle 30 cm ist bei den Sensoren eine Kühleinheit um eine stabile Kühlung zu gewährleistet.

Niederdruck Plasma

Das Niederdruck Plasma ist dazu da um bei einer Überdruck Situation Druck abzugeben. Zusätzlich gilt es noch als weitere Kühlebene. Da es um einiges Kühler ist als das Hochdruck Plasma.

Hochdruck Plasma

Das Hochdruck Plasma stellt die Hauptenergie dar. Durch spezial Pumpen wird das Plasma extrem komprimiert um einen hohen Druck zu erzeugen und damit viel Leistung zusammen zu fassen. Die Temperatur geht bis in den 10.000°C Bereich. Daher ist ein Niederdruck- Bereich und eine separate Hochleistungskühlung wichtig.

Die Wartung und das Sicherheitssystem

Das EPS-System sollte alle zwei Tage einem Stufe 2 Scann unterzogen werden um einen sicheren Standard zu gewährleisten. Alle 3 Monate ist eine Wartung der Verteiler- und Hauptpunkte wichtig, vor allem da das System noch neu ist und in der Testphase befindet. Und gerade bei Prototypen ist es wichtig solch ein System regelmäßig und häufig zu prüfen und warten.
Mit dem neuem Netz wurde auch eine neue Sicherheitsvorkehrung eingeführt. Um die Reparaturspannen nach Kämpfen gering zu halten, lösen bei Überlastungen sofort Schotts aus, welche extra für die Verteiler entwickelt worden sind. Sie verschließen den Überlasteten Bereich und Schützen damit den Verteiler und das weitere EPS-System vor Schäden. Daher hat man auch alle 3 Meter einen Schottpunkt gesetzt um eine effektive Schutzmöglichkeit zu bieten.
Warum hat man gerade Schotts genommen?
Es ist einfach zu erklären. Bei einem Energieausfall sichern die Schotts besser als Schilde, da Schilde nur mit Energie funktionieren und daher ausfallen können und damit Beschädigungen nicht verhindern können.

Fazit

Im allgemeinen ist zu sagen, durch das neue EPS-System eine Leistungssteigerung von bis zu 10% möglich ist. Daher kann es zu Komplikationen in den Systemen führen und muss beseitigt werden in den ersten Monaten.
Momentan wird das System im RPG der USS Britannia auf seine volle Kapazität getestet.

Bisherige Erfahrungen

Aus dem Logbuch des Chefingenieurs der U.S.S. Britannia - September 2396
Das neue System hat Anfangs für einige Probleme gesorgt, da viele Systeme mit der Energiemenge nicht zurecht kamen. Die Fehler konnten Teilweise schnell behoben werden, allerdings hat das Waffensystem ein gefährliches Maß an Überreaktion gezeigt. Durch einen kleinen Umbau und dem einfügen von zwei Kondensatoren konnten weitere Fehlerquellen reduziert werden. Allerdings lasse ich das System erstmal nur bei 88,76% laufen, bevor ich es weiter erhöhe brauchen wir einen extrem Gründlichen Feldtest in gesicherter Umgebung.

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Von Godo Lessman