Away Team

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Missionsinformationen

Start: 10126.1843 Status: abgeschlossen
Ende: 10182.2300 Einheit: Starbase 98 Resolution
Grundidee: Wedge Antilles Chronisten: Wedge Antilles, Richards
Commanding Officer: Wedge Antilles Executive Officer: Sorina Gabra
Missionstyp: Spezialmission RPG-Typ: Einzelmission
Missionsplakette: MP RES Away Team.jpg Fleetplotgrundlage: -


Missionsbefehl

Sehr geehter Captain Katche,

hiermit berufe ich Commander Sorina Gabra von ihrem Posten als Ersten Offizier der Starbase 98 Resolution ab. An ihre Stelle wird Commander Fr'dy Kwihn treten, der in zwei Tagen an Bord der USS Mercury bei Ihnen eintrifft. Ich wünsche Ihnen eine gute und langzeitige Zusammenarbeit.

Mit freundlichen Grüßen

Admiral Lee Tshih
Einsatzplanung


Wochenberichte

bis 10133.1082

Katche erreicht der Befehl, dass Gabra von Ihrem Posten enthoben wird. Was er nicht weiß, ist, dass hinter diesem Befehl der Geheimdienst der Sternenflotte steckt. Einer ihrer Lakaien, Commander Edward Styles, befindet sich auf der Station und konfrontiert mehrere Besatzungsmitglieder mit der Tatsache, dass sie nun ihm unterstellt sind. So begibt sich das Base-Außenteam bestehend aus Gabra, Thorson, Pearton, Lone, T'Klav, Atai, Montenegro und Threepwood mit einem schrottreif wirkenden Schiff des Geheimdienstes zum Planeten Pollux IX, einem Planeten nahe der Neutralen Zone. Ihre Aufgabe: Eine vermeintliche Anlage der Romulaner auskundschaften und für den Fall, dass dort Waffen produziert werden, sie zerstören. Eine Einmischung in die Kultur der dort befindlichen Prä-Warp-Zivilisation ist dabei zu vermeiden. Um dies zu gewährleisten, schickt das EKA (Erstkontaktamt) Neville mit.

Kurz bevor man den Planeten erreicht, erhält Styles die Nachricht, dass einer ihrer Kontaktmänner auf Pollus enttarnt und vermutlich gefangengenommen wurde. Man ändert die Vorgehensweise und arrangiert ein Treffen mit dem verbliebenen Kontaktmann „Red“. In der Nacht werden die Mitglieder des Away Teams – nachdem sie in Pollusianer verwandelt wurden – bei strömendem Regen in einem Wald nahe der Stadt Halaxia abgesetzt, in der sie „Red“ treffen sollen.

Auf dem Weg zur Stadt verliert Threepwood den Anschluss an die Gruppe und entdeckt zufällig zwei Einheimische, die von einem hiesigen Wesen angegriffen werden. Aufgeschreckt von dem Geschrei, kommen Gabra, Thorson und Atai den dreien zu Hilfe und transportieren sie zu einer leerstehenden Hütte, die Neville zuvor entdeckt hatte.

Während Gabra, Lone und Pearton sich mit der wieder erwachten Pollusianerin unterhalten, kommt es im Hauptraum der Hütte zwischen T'Klav, Neville und Atai zu einem Disput, der fast handgreiflich endet. Erst als Montenegro ein weiteres Lebenszeichen entdeckt, konzentriert man sich auf den Neuankömmling, der sich als Dorian entpuppt, der – als Pilot des Schiffs von den anderen zuvor nicht bemerkt worden war – von Styles hinterher geschickt wurde, um auszurichten, dass die beiden Pollusianer eliminiert werden sollen.

Neville erklärt sich sofort bereit, wird aber von den anderen aufgehalten. Nach einem plötzlichen Handgemenge zücken Gabra und Thorson ihre Phaser und sorgen für Ruhe. Eine Untersuchung des Regenwassers ergibt eine erhöhte Konzentration von Testosteron, das für das Machoartige Verhalten der männlichen Vertreter, die nun alle gefesselt auf dem Boden sitzen, verantwortlich ist. Während Lone nach einem Heilmittel sucht, bekommt Montenegro von Neville Nachhilfe in „die Notwendigkeit des Tötens“.


bis 10140.1100

Am nächsten Morgen hat sich die Situation bereits wieder beruhigt und die Herren der Schöpfung sind wieder relativ normal und auch das Problem mit den beiden Pollusianern hat sich gelöst, da beide durch eine Art Krankheit blind, taub und stumm sind. Gabra befiehlt nun, den Weg in die Stadt fortzusetzen. Da der Regen immer noch nicht aufgehört hat, müssen die Männer Regenschutzkleidung tragen. Doch als das Team, aufgeteilt in drei Gruppen die Stadt erreicht hört es schließlich zu regnen auf. Während alle Gruppen zum Platz gehen, der als Treffpunkt mit Agent Red dient, machen alle auf ihre Weise Erfahrungen mit der für sie seltsamen Kultur auf Pollus IX. Schließlich erreichen alle Gruppen den Treffpunkt mit Agent Red, welcher die Gruppe auch sofort am untypischen Verhalten erkennt. Er stößt zur Gruppe hinzu und bittet Gabra in ein nahes Lokal, wo er sich zuerst als Wedge Antilles zu erkennen gibt und ihr dann einen kurzen Überblick über die Situation gibt. Inzwischen kommen T’Klav und Neville in den Genuss pollusianischen Essens was bei beiden bleibende Erinnerungen auslöst, die aber nicht unbedingt die besten sind. Antilles besorgt für das gesamte Away Team sichere Unterkünfte und ordnet für etwas später eine Besprechung an. Bis dahin kommen T’Klav und Dorian in Schwierigkeiten. Als beide Zeuge werden, wie eine einheimische Frau von einem Mann geschlagen wird, sieht der Andorianer aufgrund einer früheren Erinnerung rot und verprügelt den Angreifer. Beide sind bereit die Konsequenzen zu tragen. Bei der Besprechung führt Antilles die genaue Lage auf Pollus aus: Romulaner haben die Gesellschaft der Pollusianer unterwandert und ein Lager in einer schwer zugänglichen Region des Planeten errichtet. Ihre Anwesenheit erkauften sie mit der Lieferung einiger fortschrittlicherer Maschinen. Seine Partnerin, Agent Green wurde anscheinend gefangen gesetzt, da sie sich seit zwei Tagen nicht mehr meldet. Atai bringt die aktuelle Situation auf den Punkt: Es gilt, einerseits etwas über das Lager der Romulaner herauszufinden und andererseits eine Spur von Agent Green zu finden. Atai und zwei weitere Mitglieder des Außenteams melden sich für eine weitere Untersuchung über das Umfeld von Green, während Threepwood einige verschlüsselte Daten auf dem Aufzeichnungspad von Green untersuchen soll. Neville wirft dazwischen die Vermutung ein, dass auch ein anderes Volk als die Romulaner die Ursache für die fremden Aktivitäten sein könnte.


bis 10147.1179

Threepwood gelingt es, das Padd zu dekodieren, in den gesicherten Daten erkennt Gabra schematische Darstellungen von Energieverteilern. Man vermutet, dass die romulanische Anlage mit Energie des Stromlieferanten p-on versorgt wird und Thorson schlägt vor, dies als Möglichkeit zu benutzen, um unbemerkt in die Anlage einzudringen. Da die Aufzeichnungen aber nicht komplett sind, schickt Antilles ein Team bestehend aus Gabra, Thorson, T'Klav und Threepwood zu p-on, um diese zu komplettieren. Zudem sollen sich Atai, Dorian und Neville in Greens Wohnung umschauen, ob sie vielleicht doch noch Hinweise entdecken, die auf den Verbleib von Green hinweisen.

Das p-on-Team gelangt unbemerkt in die Anlage. Während Gabra und T'Klav die Büroräume inspizieren, wobei sie in einem Archivraum Konstruktionspläne der Generatoren finden, bleiben Thorson und Threepwood im Rechnerraum. Als sich ein pollusianischer Angestellter nähert, gibt Thorson notgedrungen vor, der erwartete Neuling zu sein und begleitet ihn. Threepwood bleibt nicht lange allein, da erscheint die wirkliche Neueinstellung von p-on namens Lana. Zufällig erfährt der IT-ler, dass er am falschen Rechner sitzt, um an die gewünschten Informationen zu gelangen, allerdings signalisiert er der Pollusianerin ungewollt seine Paarungsbereitschaft. Gabra und T'Klav, die kurz zuvor Thorson aus ihrem Arbeitsverhältnis herausgeholt haben, werden Ohrenzeugen von Lanas Wutanfall. T'Klav gibt sich als Vorarbeiter aus und lenkt Lana in den Archivraum.

In Greens Wohnung finden Atai, Dorian und Neville ein heilloses Durcheinander vor. Irgendwer hat die Wohnung nach Antilles Besuch vor zwei Tagen aufgesucht, allerdings ohne erkennbare Spuren zu hinterlassen (vielleicht hätte man die Leute von CSI Pollus anrufen sollen :-P). Nach Rücksprache mit Antilles begeben sie sich zum Arbeitsplatz von Green, der "Kaitaro Flugschule für Freiflieger". Dort angekommen erfährt Atai, dass Green alias Kat-Taai öfters nach Dienstschluss ihre Künste im Freifliegen trainierte. Da ein guter Ort dafür die Chaafei-Klippen in der Nähe der Xolxus-Region sind - das sagenumwobene Gebiet, in dem die Romulaner ihre Anlage gebaut haben - vermutet Atai, dass Green versucht hat, von dort zur Anlage zu fliegen und erwischt wurde.

Was das Away Team nicht ahnt: Ein alter Bekannter ist im Auftrag des Vulkanischen Geheimdienstes ebenfalls auf Pollus, um die romulanische Anlage auszukundschaften: Sarak.


bis 10154.1968

Bei p-on gelingt es Threepwood, die Daten mit der Position der Energieverteiler und Knotenpunkte auf ein Padd zu kopieren. Schnell flüchtet das Team um Gabra, bevor es entdeckt wird. Atais Truppe kehrt ebenfalls zurück, bemerkt dabei aber nicht, dass sie von einer pollusianischen Reporterin - Rut Nega - verfolgt werden, die das Gespräch zwischen Atai und der Frau in der Flugschule mitgehört hat.

Zurück bei Antilles - in der sich Lone die Zeit mit dem Ausquetschen von Antilles vertreibt - stellt man fest, dass bei den Chaafei-Klippen eine neue Energieleitung direkt zur Anlage der Romulaner abgeht. Als man den Tag mit der Planung des weiteren Vorgehens abschließen will, entdeckt man Nega und befragt sie. Man erfährt, dass mehrere Leute in der Region verschwunden sind und die hiesigen Sicherheitszentralen nicht genug unternehmen, um die vermeintlichen Verbrechen aufzuklären. Als Antilles gutgläubig ist und die Frau halbwegs einweihen will, geht Thorson dazwischen und hält ihn davon ab. Stattdessen wirft man die Frau raus und begibt sich zur Bettruhe.

Am nächsten Tag brechen Antilles, Neville, Atai und Dorian mit vier Freiflieger-Ausrüstungen in einem gemieteten Raupenflitzer zu den Chaafei-Klippen, um dort einen Blick von oben auf die Region zu werfen und vielleicht eine Spur von Green zu finden. Neville versucht dabei seine Höhenangst mit Drogen zu übertünchen.

Gabra, Pearton, T'Klav und Lone beobachten derweil die Umgebung am Obelisken und warten darauf, ob sie als Verstärkung gebraucht werden, als ein Erdbeben in der Stadt ausbricht. In dem anschließenden Trümmerhaufen stellt Gabra klar, dass Pearton seinen hipokratischen Eid zurückstellen muss, um die Tarnung nicht zu gefährden. Gabra und T'Klav gehen derweil Steine schleppen.

Thorson, Montenegro und Threepwood begeben sich zum Pressegebäude, um dort den Rechner anzuzapfen und Belege dafür zu finden, dass die Pressefreiheit beschnitten wird - als Beweis dafür, dass etwas nicht stimmt.


bis 10168.0202

T’Klav entdeckt beim Steine schleppen einen Pollusianer, der unter seinen langen Haaren spitze Ohren verbirgt. Er vermutet sofort einen Romulaner und informiert Gabra. Diese entscheidet, dass er und Lone das Spitzohr verfolgen. Dabei werden sie jedoch vom Jäger zum Gejagten als der Fremde mit einer Waffe hinter ihnen auftaucht. Der Fremde entpuppt sich als Sarak. Die drei begeben sich zurück zur Unterkunft.

Bei einem ersten Erkundungsflug zusammen mit Neville entdeckt Atai irgendetwas und stürzt sich darauf. Plötzlich wird es schwarz vor seinen Augen und er kommt in einer Art Gefängnis wieder zu sich. Neville versucht ihm unterdessen zu folgen, kann ihn aber nicht finden und muss Antilles das Verschwinden melden.

Threepwood und sein Backwaren-Ensemble werden im Pressegebäude von einer Art Transporter überrascht. Doch bevor sie mit ihrer Arbeit beginnen werden sie durch das Erdbeben unterbrochen. Man verlässt das Gebäue um zu helfen. Dabei wird Threepwood fast von einer Schuttlawine begraben und wird nach seiner Befreiung von Pearton, der zusammen mit Gabra hinzugestoßen ist, versorgt. Auch dieses Team steuert die Unterkunft wieder an.

Antilles, Dorian und Neville brechen die Suche nach Atai ab und kommen ebenfalls zurück. Dort hält das gesamte Team Kriegsrat. Dabei enthüllt Sarak einen detaillierten Scan des Zielgebietes. Antilles beschließt daraufhin, in das Lager einzubrechen.

Atai trifft im Gefängnis auf Agent Green, die sich als seine Schwester Catherine Atai entpuppt. Nach der Wiedersehensfeier planen beide an ihrem Ausbruch.

Nach einer seltsamen Fahrt im Raupenflitzer enden schließlich alle bei den Chaafei-Klippen. Während die anderen in Stellung gehen, deaktivieren T’Klav und Dorian – eher letzterer – den Energieknotenpunkt und läuten den Sturm auf das Lager mit einem Knall ein.


bis 10176.1300

Atai und Schwester nutzen den kurzen Stromausfall und versuchen das Elektrische Schloss ihres Gefängnisses zu überlisten. Dabei werden sie von einem falschen Pollusianer überrascht, der sich unter die Gefangenen gemischt hat. Atai setzt ihn außer Gefecht. Das Team dringt in der Zwischenzeit durch ein Abflussrohr hinein, dem Threepwood den Strom abgedreht hat. In der Anlage zeigt der Feind sein wahres Gesicht. Es handelt sich um Remaner. Das Team teilt sich auf um schließlich wieder an einem separaten Computerkern zusammenzutreffen. Catherine Atai bemerkt dass ihr bisher beschädigter implantierter Kommunikator wieder funktioniert und nimmt Kontakt zu Antilles auf. Über diese Verbindung können sie mit Threepwoods Hilfe und unter zurücklassen der anderen Gefangenen aus dem Gefängnis fliehen und sich wieder der Gruppe anschließen.


bis Ende

Als Threepwood es gelingt, das remanische Computersystem auszuspionieren, wird das Away Team von drei Remanern entdeckt. Antilles, Atai und Sarak können die drei aber ausschalten, bevor sie Alarm schlagen können. Die Dateien wurden währenddessen heruntergeladen und gelöscht. Es bleibt nur noch eins zu tun: Die Anlage zu vernichten.

Während die Atais zu den Gefangenen gehen, um sie zu befreien, begibt sich der Rest des Teams zu verschiedenen Orten der Anlage, um dort Sprengladungen anzubringen. Als man damit fertig ist, heult der Alarm auf. Zwei Remaner-Gruppen können von Antilles, Thorson, T'Klav und Neville ausgeschaltet werden, doch am vereinbarten Treff- und Flucht-Punkt - der Abfallentsorgung - haben die Remaner Stellung bezogen, die gewählte Fluchtmöglichkeit fällt aus. Antilles will mit einer Sprengladung die Decke in die Luft jagen, doch ein unglücklicher Zufall will es, dass die Ladung herunterfällt und den Boden aufreisst. Aufgrund mangelnder Alternativen wählt man diesen Fluchtweg. Schnell verbarrikadiert man sich in einem größeren Raum, in dem die Chemikalien gelagert sind. Sarak macht sich sofort an die Neutralisierung der Chemikalien, während T'Klav damit beschäftigt ist, den Weg durch den Kanal freizuräumen. Als er denkt, damit fertig zu sein, wird der Kanal erneut "verstopft": Von Styles, der im Handgepäck vier Musterverstärker mitbringt. Schnell baut man die Verstärker auf, drängt sich in das Karree und lässt sich hochbeamen. Der Transport auf das Schiff gelingt in der Sekunde, in der die Remaner in den Raum gelangen und feuern. Während man den Orbit verlässt, fliegt der Komplex in die Luft. Um die Reste soll sich dann wer anders kümmern ;)


Dampfhammer

Die selbe Situation wie nach jeder Mission: Gerade ist die Handlung fertig gekaut, die Helden haben sich mit Mühe und Not aus Problemen herausgekämpft die sie selbst verschuldet haben und mein Job fängt erst an. Also her mit der Missionschronik und AB IN DIE HAMMERKAMMER.

Mission: "A(ny)way Team" oder "Unter Teufeln"

Wir hatten ja bereits festgestellt, dass die Besatzungsmitglieder und Offiziere der Starbase Resolution Meister im Erfinden von Ausreden sind um sich vor Verantwortung zu drücken. Da verfolgt man ein Flüchtiges Schiff für einen Planetenurlaub oder simuliert Strahlenschäden für einmal Krank auf Quartier (was dann sicher ins Holodeck verlegt wird). Aber hier haben wir einmal das Meisterstück dieser Arbeitsverweigerungskönige: Man nehme einen Geheimdienstoffizier der unter dem Vorwand einer Spezialmission einmal alle Führungsoffiziere mitnimmt. Na gut nicht ganz alle, aber wir wollen ja schließlich noch jemanden haben, der zu Hause auf das Chaos aufpasst und damit nicht schon wieder andere Leute mit angeschaltetem Licht getäuscht werden müssen. Sowas geht nämlich auf die Stromrechnung.

Also verlässt eine Truppe um Commander „Blitzihand“ Gabra die Base um im Eilflug nach Pollus IX aufzubrechen wo bereits ein anderes Geheimdienst-Team in Action ist. Und wie es der Zufall so will sind diese Agenten ebenfalls solche Anfänger wie die Jungs und Mädels von der Base, denn einer der beiden schafft es auch noch, sich schnappen zu lassen. Ich frage mich wirklich wie verblödet die Geheimdienst-Chefs sein müssen um solche Anfänger auf Mission zu schicken. Aber gut, die Leute von der Base sind auch nicht grade die beste Wahl des Geheimdienstes. Eher das Gegenteil. Typisch Sternenflottenschlafanzugträger. Oder ist das Absicht von Commander Styles, dass er die Feinde im Dunkeln mit so viel Inkompetenz ablenken will damit er eine weitere Gruppe einschleusen kann? Aber anscheinend doch nicht.

Na gut, die Retter der Aktion werden also nach Pollus abgeworfen. Nach einigen Fettnäpfchen und seltsamen Kontakten mit pollusianischer Kultur nimmt man also Kontakt mit dem übrig gebliebenen Agenten auf, welcher sich als alter Bekannter entpuppt. Niemand anders als Ex-Nummer 1 und Basegaul Wedge Antilles ist auf Pollus im Einsatz. Irgendwie glaube ich, dass diese Mission noch stärker den Bach runter gehen wird als andere.

Man trifft sich also und macht, was Sternenflotte am besten kann: Besprechung. Einfach keine Männer und Frauen der Tat. Und wie immer wird nur das Offensichtliche herausgestellt: Ziel ist es, die andere Agentin zu finden und herauszufinden, was Romulaner oder Remaner oder sonst wer planen. Ich bilde mir ein, das wurde schon vom Einsatzleiter Styles herausgehoben. Na gut, diese Leute finden ja bekanntlich nicht mal den Heuhaufen in dem man ne Nadel suchen muss.

Während also eine Gruppe im Umfeld der anderen Agentin Nachforschungen anstellt, schleicht sich die andere beim örtlichen Energielieferanten P-on ein. Na, ist ihnen auch eine Namensähnlichkeit mit einem Energieerzeuger auf der Erde der aktuellen Zeit aufgefallen? Zufälle gibt es nicht wahr? NICHT WAHR?

Natürlich lassen beide Teams bei ihren Nachforschungen keinen noch so gut versteckten Fettnapf aus und bewegen sich genauso unauffällig wie ein Klingone im Blutrausch. Klar, dass sich eine Reporterin an die Fersen der Pseudo-Helden heftet. Aber die hat auch nicht gerade die Weisheit mit den Löffeln gefressen anders lässt sich nicht erklären, dass man sie auch noch erwischt. Meine Fresse diese Sternenflottenjungs und –mädels müssen Dummheit und Inkompetenz ja ausstrahlen und andere damit infizieren!

Aber gut, es geht weiter im Takt. Während am nächsten Morgen eine Gruppe mit dem Pferd zum Freifliegen reitet und eine andere Gruppe im Pressegebäude schnüffelt, schaut sich die dritte in der Stadt um, als plötzlich ein Erdbeben ein mittleres Chaos auslöst. Und auch wenn diese Leute es abstreiten werden: Ich weiß, dass die Sternenflottenleute es waren. Ich weiß zwar nicht wie, aber wenn es Chaos gibt, können es nur die gewesen sein. Hundert Pro! Und dann sind die auch noch so blöd und können einen Vulkanier nicht von einem Romulaner unterscheiden und halten doch glatt einen Kollegen für einen Gegner. Blind wie immer diese Leute. Und überraschen lassen sie sich von dem dann auch noch! Oh mein Gott! Wir werden alle sterben!

Das Team der Freiflugbruchpiloten stellt sich zuerst wider erwarten recht gut an. Aber plötzlich geht dann auf einem Rundflug auch noch einer verloren! Und die anderen können ihn nicht mehr finden. Wieso fällt mir nur das Wort „Blindfische“ ein? Wahrscheinlich weil es zutrifft.

Man trifft sich also wieder im Pferdestall und plant diesmal, die ganze Anlage einfach hoch gehen zu lassen. Endlich nutzen diese Jungs mal ihre Fähigkeiten richtig! Also macht man mal die eine oder andere Explosion und dann rein da! Und wie das immer so ist werden sie mal wieder entdeckt. War das nicht vorhersehbar? Also schnell die Beine in die Hand und schnell raus. Nur irgendwie kriegen diese Tagschläfer nicht mal das mehr hin und Styles muss eingreifen und alle raus beamen. Nicht mal ordentlich fliehen können die!

Natürlich sind die Base-Pseudo-Helden nach der Aktion ordentlich beleidigt, dass sie sich haben helfen lassen müssen und wollen nicht mehr weiter machen. Nach der Übermäßigen Anstrengung will man sich also wieder vor der Arbeit drücken. Sollen das doch andere beenden. Keine Verantwortung die Leute!

Aber gut, kommen halt wieder einige speziell auffällige Szenen:

  • Who is the enemy? Tja, unsere Hellsichtblindfische tappen ja lange genug im Dunkeln wer der Feind sein soll. Sagt mal checken die es nicht? Es wurde schon im Vorfeld von Romulanern gefaselt also liegt es nahe, dass der Gegner im Umfeld des Spitzohrimperiums zu suchen ist. Und dann kommen die bis zum Ende nicht drauf dasses Remaner sind. Solche Vollpfosten! Mich überrascht nicht das sie dann auch noch überrascht sind.
  • Geschwister: Ein besonderes Exemplar der Gattung Schnellchecker ist auch Tiberius Atai, der Sicherheitsoffizier, der nur an der Mission teilnimmt, damit er erfährt, was aus seiner Schwester geworden ist. Und dabei übersieht er den riesigen Zaunpfahl, mit dem Styles vor seinem Gesicht herumwedelt. Denn es ist doch so was von vorhersehbar: Wenn schon geheimnisvolle Andeutungen auf verschwundene Verwandte macht, tauchen sie kurz danach in der Handlung auf. Mann Mann Mann! Aber gut, Sicherheitsleute sind nicht dafür bekannt dass sie schnell merken. Und so ist es nur für den Sicherheitsmann überraschend, als er seine Schwester im Gefängnis der Remaner wieder trifft. Meine Fresse, der sollte einfach mal sein Hirn einschalten.
  • Fazit: Wie vieles anderes gibt es das Szenario der Infiltritation einer Prä-Warp-Zivilisation auch schon zuhauf. Und so ist es für mich auch nicht verwunderlich, wenn es sich bei dieser Mission auch wieder nur um Einheitsbrei handelt. Schade eigentlich.

Note 3

(Die Noten repräsentieren, wie schwer ich es habe, alle Missstände herauszuklopfen und werden von 1 bis 5 vergeben. Damit ist 5 aber eher eine Anzeige für eine wasserdichte Vorstellung, da ich dann wirklich Probleme hatte, etwas zu finden)


Missionsstatistik

Dauer: 56 Tage Schreiber: 9
Logs ingesamt: 85 Wörter insgesamt: 90306
Logs pro Woche: 10.63 Wörter pro Log: 1062.42
Logs pro Tag: 1.52 Wörter pro Tag: 1612.61


Rang Name Logs Wörter
gesamt
Logs
pro Woche
Wörter
pro Log
Rang OeSF rot Cdo.jpg Wedge Antilles (RES) 17 19391 2.13 1140.65
Rang OeSF rot Cmdr.jpg Sorina Gabra (RES) 3 2805 0.38 935.00
Rang OeSF gelb LtCmdr.jpg Mnemo Lone (RES) 10 11373 1.25 1137.30
Rang OeSF gelb LtCmdr.jpg Valeris Aster Advena (RES) 9 7928 1.13 880.89
Rang OeSF blau Lt.jpg Jason Hawk (RES) 24 29234 3.00 1218.08
Rang OeSF gelb LtjG.jpg Richards (RES) 16 14489 2.00 905.56
Rang OeSF blau EnsjG.jpg Angel Montenegro (RES) 1 500 0.13 500.00
Rang OeSF blau CPO.jpg Sarak (RES) 3 3174 0.38 1058.00
Rang OeSF gelb LtCmdr.jpg Fidel Matro (PHX) 2 1412 0.25 706.00


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