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Willkommen im "Fleetplot Portal" der ÖSF Datenbank

Der Begriff Plot bezeichnet in der Dramaturgie den ursächlichen Zusammenhang eines vorgestellten Ereignisverlaufs zu einem bestimmten Ende.
Die klassische Bestimmung von Plot schlechthin unternimmt Aristoteles' Poetik (worin es "plot" allerdings nur in der englischen Übersetzung, in der deutschen abwechselnd "Handlung", "Knüpfung", "Fabel" oder "Mythos" heißt - gemeint ist aber immer der Ereignisverlauf bzw. sein sachlicher Zusammenhang).
In der ÖSF bedeuten Plots Handlungen, also Hintergrundgeschichten, die das Rollenspiel der gesammten Flotte und ihrer Mitglieder beeinflussen. Auf dieser Seite haben wird für euch, alles zum Thema Fleetplot zusammengefasst und für jeden laufenden Plot, eine kurze Zusammenfassung erstellt. Natürlich gibt es auch zu jedem Plot, eine ausführliche Portalseite.

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Was ist ein Fleetplot ?

Inhaltsverzeichnis

Was ist ein Plot?

Ein Plot ist die Bezeichnung für die Handlung in literarischen Werken (heute auch für Handlung in Filmen genutzt) und bezieht sich auf die kausale und logische Verknüpfung der Handlung und der Charaktere. Von einem Plot spricht man deshalb vor allem bei größeren Werken. Der Plot oder die Handlung kann sich und Haupt- und Nebenhandlungen teilen, eine Vordergrunds- und Hintergrundshandlung beinhalten.

Der Fleetplot in der ÖSF

Der Begriff Fleetplot leitet sich aus dem englischen Begriff für Schiffsverbände ab und dem ebenso englischen Begriff für Handlung – Plot.

Ein Fleetplot ist eine geplante und fortlaufende Handlung, die sich auf das gesamte Rollenspiel der ÖSF erstreckt. Die Handlung entwickelt sich aus den Resultaten der einzelnen Fleetplotmissionen. Wie jede Handlung besitzt auch der Fleetplot einen Spannungsbogen, der im Höhepunkt, der Klimax, gipfelt. Ist dieser überschritten, kann der Fleetplot nach einer Abschlussmission abgesetzt werden. Gegebenenfalls kann diese Stelle ein neuer Fleetplot einnehmen, der sich thematisch vom vorhergehenden unterscheidet. Ebenfalls kann ein Fleetplot für ein Zeitintervall ausgesetzt werden. Er ruht dann offiziell und es werden keine Missionen zu diesem Plot in diesem Zeitraum durchgeführt.

Koordinationsstelle für den Fleetplot ist das Starfleet Information Center. Die Anzahl der laufenden Fleetplots wird vom KAD bestimmt, der ebenfalls ihren Inhalt absegnet. Eine Mission einer RPG-Einheit, deren Thematik sich nach dem Fleetplot richtet, nennt sich Fleetplotmission.

Thematische Entwicklung eines Fleetplots

Die thematische Entwicklung der Fleetplots wird vom LdSIC und den Schiffsführungen in Personifikation durch die Mitglieder des Operationsstabs vorgenommen. Entwicklungen von Missionen können hier ebenso einfließen wie Vorschläge von Mitgliedern der ÖSF. Grundsätzlich steht es jedem Mitglied frei, Vorschläge zu den Fleetplots an den LdSIC zu richten. Die endgültige Entscheidung trifft hierbei alleinig der LdSIC in Rücksprache und mit Bewilligung des KAD.

Handlungen/Missionen ohne Fleetplotbezug?

Oftmals wird die Frage gestellt: Sind Missionen oder auch weitreichende Handlungen dann überhaupt spielbar, wenn sie keinen direkten Fleetplotbezug haben?

Grundsätzlich hat jede Einheit die Möglichkeit Ideen zu spielen und zu verwirklichen, die nicht – oder noch nicht – in einem Fleetplot aufgegriffen wurden. Sind dies sogar Handlungen, welche die gesamte Flotte betreffen, muss dieses nur in einer Subraumnachricht öffentlich gemacht werden.

Es braucht also nicht jede Mission eine Fleetplotmission sein.

Fleetplots der ÖSF

In der ÖSF gibt es mehrere Fleetplots, die teilweise parallel verliefen.

Aktuell:


Abgeschlossen:

Geschichtlicher Hintergrund

Die Idee einer solchen Verknüpfung der einzelnen RPG-Einheiten entstand bereits sehr früh. Denn während beispielsweise das eine Schiff die überarbeitete und ermüdete Crew auf Risa ablud, um diesen dort Erholung zu ermöglichen, so schrieb ein anderer Captain mit seinen Leuten, dass eben jenes Urlaubsparadies von Terroristen angegriffen und in Schutt und Asche gelegt wurde. Beide Versionen existierten also gleichberechtigt nebeneinander, doch waren sie natürlich keinesfalls logisch. Auch war es womöglich für die Crewmitglieder etwas unbefriedigend zu wissen, dass, egal was sie auch schreiben mochten, es Personen auf anderen Einheiten nicht betreffen würde. Also musste ein allgemeingültiger Handlungsstrang geschaffen werden, der für die gesamte Flotte verbindlich war, zudem aber auch von den einzelnen Einheiten weitergesponnen werden sollte. Während diese Idee jahrelang auf dem Papier existierte, aber an der Umsetzung scheiterte, entstand im August 2003 dann ein regelrechtes Wettrennen zwischen dem scheidenden Kommandierenden Admiral Tim Hanson und seiner potenziellen Nachfolgerin Jonay Badur. Während Ersterer sich mit einem kleinen Team mehr oder weniger geheim an die Arbeit machte, kündigte Zweitere in ihrem Wahlprogramm eine entsprechende Umsetzung mit ebenfalls schon konkret ausgearbeiteten Plänen an. Schlussendlich widmete man sich der großen Aufgabe gemeinsam. Aus dieser Fusion erwuchs das Starfleet Information Center als Institution, dessen Aufgabe in erster Linie in der Betreuung der Fleetplots, beziehungsweise in deren Ausarbeitung, bestand. Federführend hierbei zeigte sich SCmdr Michael A. Fox, der sich als erster Leiter des SIC dieser Aufgabe umfassend annahm.

Subraumnachrichten
Bei den Subraumnachrichten handelt es sich im Informationen, die von der Sternenflotte oder anderen Institutionen herausgegeben werden, um das Zusammenspiel der RPG Einheiten im Rollenspiel zu vereinfachen und den Mitgliedern aufzuzeigen, was außerhalb ihrer eigenen RPG Einheit passiert. Dies kann in Form einer kurzen Mitteilung passieren oder als längerer Nachrichtenbeitrag. Solange nicht anders gekennzeichnet, können diese Informationen von allen Mitgliedern der ÖSF im RPG verwendet werden.

Aktuell:

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