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|'''C'''ommanding '''O'''fficer: || [http://datenbank.oesf.at/akten/akte_charakter.php?sch_id=244 Tamara Milford] || E'''x'''ecutive '''O'''fficer: ||  [http://datenbank.oesf.at/akten/akte_schreiber.php?sch_id=673 Vega Thorin]
 
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Noch immer an der Schrottstation ‚Barclay’s Ranch’ am Rand des Sperrgebiets X 23 angedockt, erhielt die USS Stardust den Befehl, die Bergung der gesamten Station aus dem Gefahrenbereich der baldigen Supernova zu überwachen. Da die Bergungsschiffe noch nicht eingetroffen waren, hieß das zunächst Warten.
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Während des Wartens wurde ein Notruf empfangen, der von einem mit einer Wissenschaftssektion Typ 3 versehenen Schiff der Nebula-Klasse namens USS Shirov stammte. Der Ruf war unvollständig, aber man konnte heraushören, dass die Lebenserhaltung ausgefallen war und es Kämpfe an Bord gab.
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Nach einem genauen Scan der Umgebung konnte die Shirov in einiger Entfernung mitten im Sperrgebiet geortet werden. Sie hatte den Auftrag, einen Planeten dort archäologisch zu untersuchen, weil man Spuren einer untergegangenen Zivilisation gefunden hatte, die möglichst zu katalogisieren und so für die Nachwelt zu erhalten war.
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Auf dem eintägigen Hinflug übte die Crew in Holosimulationen den Ernstfall – vornehmlich den Kampf in Raumanzügen, die Reparatur der wichtigsten Funktionen an Bord der Shirov, sowie das Bergen und Versorgen von Verletzten unter erschwerten Bedingungen. Auch wurden Kandidaten für ein mögliches Außenteam zusammengestellt.
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Beim Näherkommen und nach einem Scan des Planeten, auf dem seltsame Biosignaturen entdeckt wurden, wurde auf zwei Außenteams umgeplant, so dass eines davon auf den Planeten, das andere auf die Shirov beamte.
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Auf der USS Shirov war die gesamte Technik ausgefallen und keine Lebenszeichen zu orten, wobei ein Bereich des Schiffes hermetisch abgeriegelt zu sein schien, wo auch die Scans nur eigentümliche Ergebnisse brachten.
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Zunächst kümmerte sich das Team um die Wiederherstellung der Energieversorgung und Lebenserhaltung, um sich später dem abgeschotteten Bereich zuzuwenden.
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Das Ankunftsgebiet auf dem Planeten bestand aus einer tropischen Sumpflandschaft, vorrangig bewohnt von Stechmücken, allerdings eine ungefährliche Art. Das Außenteam hatte bei dem Marsch bis zum Dschungelrand um seine Stiefel zu fürchten, ehe es unweit des Sumpfes eine unförmige, scheinbar aus mehreren Personen bestehende Masse vorgefunden hat, die bereits am Verwesen und von Fliegen und Maden übersät war.
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Es wurden Proben genommen und diese mit CPO Tasiv zurück zur Stardust gebeamt, ehe Cmdr Falazure die Biomasse durch einen vaporisierenden Phaserschuss zerstörte.
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Nun machte sich das Team auf in die nahen Ruinen, um dort vielleicht einen Hinweis auf die Geschehnisse auf dem Planeten zu finden.
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Das AT findet auf dem Schiff nur Tod und Verwüstung, Schwerkraft und Lebenserhaltung sind ohne Funktion, sowie einen abgeschirmten Bereich, welcher sich allen Scannversuchen widersetzt. Der Rest des Schiffes wird untersucht, die Leichen aufgenommen und identifziert, die archäologischen Fundstücke werden auf Befehl des Oberkommandos geborgen und auf die Stardust gebeamt.
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Schließlich wird ein Öffnung in der Abschirmung gefunden und das AT dringt ein. Der Kontakt zur Stardust reißt ab, als sich das Loch wieder schließt. Hinter einer Phaserfalle wird schließlich der Captain der Shirov gefunden, welcher nicht mehr bei klaren Verstand ist. Er wird betäubt und das Sperrfeld aufgehoben. Ein Kontakt mit der Stardust kann nicht hergestellt werden und das irrsinnige Kichern der letzten Funkübertragung läßt vermuten, dass ähnliches wie auf der Shirov passiert.
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Das AT besetzt den Shuttlehangar und richtet dort Lebenserhaltung und Schwerkraft wieder ein. Ein weiteres Crewmitglied der Shirov wird in einer Stasiskammer gefunden und gerettet. Nachdem das Transportersystem des Hangars wieder funktioniert, wird das andere AT vom Planeten wieder heraufgebeamt.
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Der Sumpf nimmt das AT erst einmal in Beschlag und es entgeht nur knapp dem Versinken. Schließlich finden sie den richtigen Weg. Man entdeckt alte Ruinen und eine Ansammlung von Biomasse, welche sich als Beamunfall heraus stellt. Der erste Offizier sorgt für ein Ende des Leidens.
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Die Gruppe teilt sich man untersucht die Keller und einen in einem Urwaldriesen verborgenen Altarraum. Unten entdeckt man ein Raum mit Sternenflottenausrüstung, welche on der USS Shirov stammt. Kurz darauf findet man einen Geheimgang, weitere Tote und sogar zwei Überlebende, von denen leider einer nicht überlebt. Die zweite Gruppe erkennt, dass in dem Altarraum etwas fehlt und macht sich daran die Inschrift zu übersetzen.
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Nachdem beide Teams wieder vereint sind trägt man die Informationen zusammen und beginnt das Puzzle zu lösen - der Gegenstand aus dem Altarraum sorgt dafür, das was auch immer auf der USS Shirov passiert ist auch auf der USS Stardust passiert. Die ATs bereiten sich vor das Schiff zurück zu erobern und beamen schließlich auf die Hauptbrücke. Schnell ist diese gesichert und man beginnt das Schiff abzuriegeln. Die meisten Crewmitglieder wurden von den holographischen Notfallprogrammen schlafen geschickt. Das Team erobert den letzten Bereich und die Kisten von der USS Shirov werden wieder auf den Planeten gebeamt.
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Schließlich kehrt langsam wieder Normalität ein und der Bereich um den Planet wird zum Sperrgebiet im Sperrgebiet erklärt. Die USS Shirov wird abgeschleppt und die verletzten Crewmitglieder werden versorgt. Während die Reparaturen fortschreitet, kehrt die USS Stardust zur Raumstation Barclays Ranch zurück, wo bereits die Bergungsschiffe der Sternenflotte angekommen sind.
  
 
==übergeordnete Links==
 
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Aktuelle Version vom 31. Mai 2009, 18:22 Uhr

Missionsinformationen

Start: 9125.2015 Status: abgeschlossen
Ende: 9189.2000 Einheit: USS Stardust
Grundidee: Jonathan Archer Chronist: Tamara Milford
Commanding Officer: Tamara Milford Executive Officer: Vega Thorin
Missionstyp: Rettungsmission RPG-Typ: Einzelmission
Missionsplakette: STA R X23DieBarke.jpg Fleetplotgrundlage: nein

Missionsbefehl

Sehr geehrter Captain Mandor,

da die von Ihnen gefundene Station zu nahe an einem gefährdeten Gebiet liegt, ist eine Verlagerung von Nöten. Es wurden bereits zwei Bergungsschiffe zu den genannten Koordinaten entsandt. Wir bitten Sie, die Verlagerung der Station zu überwachen.

Für das Oberkommando

Vice Admiral Malik

Chronik

9125 bis 9151

Noch immer an der Schrottstation ‚Barclay’s Ranch’ am Rand des Sperrgebiets X 23 angedockt, erhielt die USS Stardust den Befehl, die Bergung der gesamten Station aus dem Gefahrenbereich der baldigen Supernova zu überwachen. Da die Bergungsschiffe noch nicht eingetroffen waren, hieß das zunächst Warten. Während des Wartens wurde ein Notruf empfangen, der von einem mit einer Wissenschaftssektion Typ 3 versehenen Schiff der Nebula-Klasse namens USS Shirov stammte. Der Ruf war unvollständig, aber man konnte heraushören, dass die Lebenserhaltung ausgefallen war und es Kämpfe an Bord gab. Nach einem genauen Scan der Umgebung konnte die Shirov in einiger Entfernung mitten im Sperrgebiet geortet werden. Sie hatte den Auftrag, einen Planeten dort archäologisch zu untersuchen, weil man Spuren einer untergegangenen Zivilisation gefunden hatte, die möglichst zu katalogisieren und so für die Nachwelt zu erhalten war.

Auf dem eintägigen Hinflug übte die Crew in Holosimulationen den Ernstfall – vornehmlich den Kampf in Raumanzügen, die Reparatur der wichtigsten Funktionen an Bord der Shirov, sowie das Bergen und Versorgen von Verletzten unter erschwerten Bedingungen. Auch wurden Kandidaten für ein mögliches Außenteam zusammengestellt. Beim Näherkommen und nach einem Scan des Planeten, auf dem seltsame Biosignaturen entdeckt wurden, wurde auf zwei Außenteams umgeplant, so dass eines davon auf den Planeten, das andere auf die Shirov beamte.

Auf der USS Shirov war die gesamte Technik ausgefallen und keine Lebenszeichen zu orten, wobei ein Bereich des Schiffes hermetisch abgeriegelt zu sein schien, wo auch die Scans nur eigentümliche Ergebnisse brachten. Zunächst kümmerte sich das Team um die Wiederherstellung der Energieversorgung und Lebenserhaltung, um sich später dem abgeschotteten Bereich zuzuwenden.

Das Ankunftsgebiet auf dem Planeten bestand aus einer tropischen Sumpflandschaft, vorrangig bewohnt von Stechmücken, allerdings eine ungefährliche Art. Das Außenteam hatte bei dem Marsch bis zum Dschungelrand um seine Stiefel zu fürchten, ehe es unweit des Sumpfes eine unförmige, scheinbar aus mehreren Personen bestehende Masse vorgefunden hat, die bereits am Verwesen und von Fliegen und Maden übersät war. Es wurden Proben genommen und diese mit CPO Tasiv zurück zur Stardust gebeamt, ehe Cmdr Falazure die Biomasse durch einen vaporisierenden Phaserschuss zerstörte. Nun machte sich das Team auf in die nahen Ruinen, um dort vielleicht einen Hinweis auf die Geschehnisse auf dem Planeten zu finden.


9152 bis 9185 - AT Shirov

Das AT findet auf dem Schiff nur Tod und Verwüstung, Schwerkraft und Lebenserhaltung sind ohne Funktion, sowie einen abgeschirmten Bereich, welcher sich allen Scannversuchen widersetzt. Der Rest des Schiffes wird untersucht, die Leichen aufgenommen und identifziert, die archäologischen Fundstücke werden auf Befehl des Oberkommandos geborgen und auf die Stardust gebeamt.

Schließlich wird ein Öffnung in der Abschirmung gefunden und das AT dringt ein. Der Kontakt zur Stardust reißt ab, als sich das Loch wieder schließt. Hinter einer Phaserfalle wird schließlich der Captain der Shirov gefunden, welcher nicht mehr bei klaren Verstand ist. Er wird betäubt und das Sperrfeld aufgehoben. Ein Kontakt mit der Stardust kann nicht hergestellt werden und das irrsinnige Kichern der letzten Funkübertragung läßt vermuten, dass ähnliches wie auf der Shirov passiert.

Das AT besetzt den Shuttlehangar und richtet dort Lebenserhaltung und Schwerkraft wieder ein. Ein weiteres Crewmitglied der Shirov wird in einer Stasiskammer gefunden und gerettet. Nachdem das Transportersystem des Hangars wieder funktioniert, wird das andere AT vom Planeten wieder heraufgebeamt.


9152 bis 9185 - AT Planet

Der Sumpf nimmt das AT erst einmal in Beschlag und es entgeht nur knapp dem Versinken. Schließlich finden sie den richtigen Weg. Man entdeckt alte Ruinen und eine Ansammlung von Biomasse, welche sich als Beamunfall heraus stellt. Der erste Offizier sorgt für ein Ende des Leidens.

Die Gruppe teilt sich man untersucht die Keller und einen in einem Urwaldriesen verborgenen Altarraum. Unten entdeckt man ein Raum mit Sternenflottenausrüstung, welche on der USS Shirov stammt. Kurz darauf findet man einen Geheimgang, weitere Tote und sogar zwei Überlebende, von denen leider einer nicht überlebt. Die zweite Gruppe erkennt, dass in dem Altarraum etwas fehlt und macht sich daran die Inschrift zu übersetzen.


9186 bis 9189

Nachdem beide Teams wieder vereint sind trägt man die Informationen zusammen und beginnt das Puzzle zu lösen - der Gegenstand aus dem Altarraum sorgt dafür, das was auch immer auf der USS Shirov passiert ist auch auf der USS Stardust passiert. Die ATs bereiten sich vor das Schiff zurück zu erobern und beamen schließlich auf die Hauptbrücke. Schnell ist diese gesichert und man beginnt das Schiff abzuriegeln. Die meisten Crewmitglieder wurden von den holographischen Notfallprogrammen schlafen geschickt. Das Team erobert den letzten Bereich und die Kisten von der USS Shirov werden wieder auf den Planeten gebeamt.

Schließlich kehrt langsam wieder Normalität ein und der Bereich um den Planet wird zum Sperrgebiet im Sperrgebiet erklärt. Die USS Shirov wird abgeschleppt und die verletzten Crewmitglieder werden versorgt. Während die Reparaturen fortschreitet, kehrt die USS Stardust zur Raumstation Barclays Ranch zurück, wo bereits die Bergungsschiffe der Sternenflotte angekommen sind.

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