Lost and Found: Unterschied zwischen den Versionen

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Version vom 16. August 2005, 13:31 Uhr

Missionsinformationen

Start: 6292.2214 Status: abgeschlossen
Ende: 6334.1800 Einheit: USS Stardust
Grundidee: Six of 18 Chronisten: Gophi Gadener, Thomas W. Bentin
Commanding Officer: Cameron Spot Executive Officer: Six of 18
Missionstyp: Spezialmission RPG-Typ: Einzelmission
Missionsplakette: MP STA Lost and Found.jpg Fleetplotgrundlage: Pure Federation

Missionsbefehl

Sehr geehrter Captain Spot,
die USS Stardust soll als neutraler Vermittler die diplomatischen Verhandlungen zwischen den Yridianern und der Ferengi Allianz überwachen. Zu diesem Zweck hat der große Nagus Rom höchstpersönlich die Förderation gebeten, ein Schiff nach Ferenginar zu schicken, um den Verhandlungen beizuwohnen.

Eine Botschafterin der Sternenflotte, Amanda Amrum, wird Sie begleiten und an den Verhandlungen teilnehmen. Versuchen Sie Problemen aus dem Weg zu gehen und halten Sie die Augen offen!

Für das Oberkommando:
_________________
Captain John McLuis

Kommandierender Offizier (CO) der USS Britannia
Adjutant des Kommandierenden Admirals (AdK)
Stimmberechtigtes Mitglied des Operationsstabes
Botschafter zur United Federation of Planets


Chronik

Nachdem Captain Odo Suder das Kommando über die Stardust abgegeben hat, wird Cameron Spot zum neuen Captain des Schiffes ernannt. Daraufhin wird Cameron aufgefordert zu Fleet Admiral Kayon Vod zu kommen um sich die neuen Befehle per Pad ab zu holen. Als alle an Bord gegangen sind und das Schiff wieder voll einsatzfähig ist, verlässt es die Starbase 718 um laut Befehl nach Ferenginar zu fliegen.
Nach dem die Stardust auf Kurs ist wird eine Führungssitzung in der Aussichtslounge einberufen um die Mission zu besprechen. Nach dieser Besprechung bereiten sich alle auf die neue Aufgabe vor. Während die Technik Besuch von der Botschafterin Amanda Amrum bekommt die sich von den CTO alles zeigen und erklären lässt. Wobei sie sich besonders für den Warpkern interessiert und dann anschließend von ihm durch das Schiff geführt wird, ist die Sicherheit damit beschäftigt den Schutz der Botschafterin zu übernehmen. Indem dafür in drei Schichten jeweils einer als Personenschutz abgestellt wird. Zusätzlich werden überall auf den Schiff Sicherheitsleute postiert. Die Wissenschaft konzentriert sich darauf Informationen über die Yridianer und Ferengie zusammen zu tragen.

Kurz vor der Ankunft bei Ferenginar bemerkt der Navigator auf der Brücke der Stardust das sich das Schiff einen Ionensturm nähert. Sofort leitet er eine Kurskorrektur ein um den Sturm zu entgehen. Doch dabei geht etwas schief und der Warpantrieb versagt. Ebenso auch der Impulsantrieb. So rast der Sturm genau auf das Schiff zu. Da bisher der 1. Offizier das Kommando hatte wird der CO auf die Brücke gerufen. Dieser schickt nachdem er über alles informiert worden ist den Navigator der auch zugleich der CTO des Schiffes ist in den Maschinenraum. Damit sich dieser um die Schäden kümmern kann die nun nicht mehr zu vermeiden sind. Als der CTO abgelöst wird verlässt er auf den schnellsten Wege die Brücke. Inzwischen wird Alarm Gelb ausgerufen. Und mit Hilfe der Manöverdüsen versucht das Schlimmste zu verhindern.

Im Maschinenraum schaffen es die Techniker wieder den Impulsantrieb zu aktivieren. Nachdem man den Sturm glücklich überstanden hat. Doch bei der Analyse des Warpantriebes stellt man fest das dieser nur in einer Werft wieder repariert werden kann. So muss der weitere Flug mit Impulskraft fortgesetzt werden. Währenddessen wird die Ursache des kompletten Ausfalles des Antriebes fieberhaft untersucht und die entstandenen Schäden beseitigt.

Die USS-Stardust erreicht die Werft von Ferengi-Nar. Die ganze Besatzung wird aufgefordert, sich von Board zu begeben und das angemietete Hotel aufzusuchen. Nach und nach trudeln die einzelnen Crewmitglieder dort ein. Bei den letzten Untersuchungen der Sturmschäden, keimt in Thomas W. Bentin der Verdacht der Sabotage am Warpkern auf. Die Stardust wurde anscheinend absichtlich in den Ionensturm gelenkt. Die notwendigen Untersuchungen können erst gestartet werden, sobald der Säuberungsstrahl, der die USS-Stardust in der Werft seine Arbeit beendet hat.

Die Crew bezieht mittlerweile ihre Zimmer in dem Hotel und sucht den ersten Kontakt mit der ansässigen Bevölkerung. Das Gerücht der Sabotage verbreitet sich in dem Hotelkomplex in „Windeseile“. Ein gegenseitiges Misstrauen unterhalb der Mannschaft wird ausgelöst.

In der Zwischenzeit sind die Verhandlungen schon angelaufen. Rick studierte die Baupläne des Hotels, sowie des Konferenzraumes, um die Sicherheit der darin befindlichen Personen zu gewährleisten. Jean beschlagnahmt Waffen von Personen, die im Konferenzraum nicht autorisiert sind, Waffen zu tragen.

Ein weiteres Team macht sich auf den Weg, in der Umgebung nach hilfreichen Informationen Ausschau zu halten, die die Vorgänge auf der Stardust aufklären können. In ziviler Kleidung trifft sich das Team in der Hotellobby. Nach den ersten erfolglosen Versuchen wird das Team auf den Straßen von Ferengi –Nar in kleinere aufgeteilt. Mit der Hoffnung durch geringere Teilnehmerzahl weniger Aufsehen zu erregen wollen sie somit an Informationen gelangen.

Als die Botschafterin anschließend einen Besuch auf der Werft macht beobachtet sie einen Ferengi Namens Bartuk dabei wie er Gegenstände aus der Stardust entwendet hat und stellt ihn daraufhin zur Rede. Sofort schickt sie ihren Aufpasser los um Verstärkung zu holen. Kaum ist dieser jedoch weg erzählt sie dem Ferengi das sie für ihn ein lukratives Geschäft hat. Um seine Flucht zu vertuschen nimmt sie ihm die Gegenstände ab. Darunter ist auch ein großes Eisenstück. Mit diesen schlägt sie sich selbst bewusstlos damit kein Verdacht auf sie fällt. Kurz darauf wird sie gefunden und ärztlich versorgt. Zum Glück ist ihr nichts ernstes passiert. Später in ihrem Quartier stellt Amanda Amrum eine verschlüsselte Verbindung zu Captain Freyrer her. Als sie ihn instruiert hatte wie weit sie war sagt er noch zu ihr. „Solange das Schiff in der Werft ist, müssen sie handeln und zwar schnell.“ Danach beendet sie die Verbindung.

Das Erkundungsteam teilt sich in zwei kleinere Gruppen auf um so besser an Informationen zu gelangen. Dabei erhalten sie die Information das die Stardust tatsächlich sabotiert wurde und dahinter eine mächtigen Organisation steckt die das alles geplant hat. Doch um welche es sich dabei handelt ist noch nicht klar. Als man sich mit einer weiteren Kontaktperson treffen will wird diese von Liquidator Brunt, FCA verhaftet. Als das Team auf der Werft eintrifft teilt Bentin Bartuk den Ferengi mit das sie nur an Bord gekommen sind um die restlichen Reparaturen zu überwachen. Denn wahren Grund verschweigt er damit die Untersuchungen ungestört durchgeführt werden können.

Die Verhandlung wird unterbrochen und kurz darauf spürt man im ganzen Hotel plötzlich eine Erschütterung. Von unten herauf hört man Phaserfeuer. Der erste Offizier und der Captain die beide zu der Zeit im Zimmer vom letzteren stehen ergreifen ihre Phaser und gehen auf den Flur. Rauch und Phasermündungsfeuer ist von unten herauf zu sehen. Da kommt ein bewaffneter Söldner die Treppe hoch und die beiden Offiziere gehen in das Zimmer wo sie gerade raus gingen wieder zurück um nicht gesehen zu werden. Weitere Leute folgen nach oben. Offenbar ebenfalls Söldner.

Die Sicherheitsleute der Stardust sind dabei sich den Angreifern entgegen zu werfen. Als der CO und der XO das Quartier verlassen wollen um nach der Botschafterin zu suchen hören sie den Türsummer. Zur Sicherheit ziehen beide ihre Phaser und öffnen vorsichtig die Tür. Zur Überraschung beider steht die Botschafterin vor ihnen. Die zuvor Tamara Milford in ihren Quartier betäubt hatte. Als sich die Tür hinter der Botschafterin wieder schließt informieren die beiden Führungsoffiziere sie von der Situation. Überrascht sehen Cam und Six die Botschafterin an. Bevor beide weiter reagieren können schauen sie in die Mündung eines Phasers, der von Amanda schnell heraus gezogen wird. Dann legt sie einen Transmitter auf den Boden und eine dreidimensionale Darstellung eines Mannes erscheint. Dieser Mann ist kein anderer als Captain Weiland Feyrer. Der sich der Pure Förderation angeschlossen hatte. Und sich im Orbit um Ferenginar in einen Schiff befindet.

Ahnhand der Informationen die im Moment zur Verfügung stehen sind die Geiseln offenbar im Konferenzraum gefangen während Cam versucht die Leute im oberen Geschoss zu sammeln. Langsam wird allen Besatzungsmitgliedern die noch frei sind klar, was passiert ist. Und ein jeder versucht sich so gut wie möglich durch zu schlagen und eine Verbindung zu den anderen her zu stellen. Schließlich können sich einige, darunter auch der CSO im obersten Stockwerk sammeln.

Dann meldete sich zur Überraschung aller der CMO über den Comunicator. Sofort fragt der Captain sie nach ihren Befinden. Doch anstatt von ihr eine Antwort zu erhalten hört man die Stimme der falschen Botschafterin die inzwischen zu den anderen in den Konferenzraum gestoßen ist. Weiter berichtet sie den Captain das Feyrer seine Anwesenheit wünscht. Wofür er nur 4 Stunden Zeit hat und unbewaffnet in den Konferenzraum kommen soll. Danach wird die Verbindung wieder unterbrochen.

Die Stardustler, die sich ausserhalb des Hotels befinden, erhalten von dem Ferengi-Händler Quarn ein Richtmikro. Mit dem können sie die Ereignisse im Inneren des Hotels mitverfolgen. So erfährt es, dass Captain Feyrer die Stardust entführen und die Kommandocodes von der Führung erfahren will. Nach Absprache mit der Führung beschliesst das Team die Söldner im Hotel von außen und dem eigentlichen Angriff abzulenken. Kurz bevor die Sturmgruppe der Stardust den Konferenzsaal stürmt wirft die „Ablenkungsgruppe“ mit Steinen und anderen Gegenständen die Fenster ein.

Die vier Zugänge des Konferenzsaales werden von je einem Team, dass aus zehn Mann bestand gestürmt werden. Drei der vier Teams kümmern sich primär um die Terroristen und den Schutz der Geiseln. Das vierte Team hingegen lenkt seine Aufmerksamkeit darauf, den Transportercramber auszuschalten.

Nachdem es Bentin gelungen war die Energiesignatur des Captains auszumachen und ihn herauszubeamen, erfolgt der Sturmangriff.

Während des Zugriffs fällt auf, dass die Söldner der Puren Föderation mit unerwartet guter Technik ausgestattet ist. Bisherige Geheimdienstberichte hatten nichts davon erwähnt. Weiterhin fällt auf, dass die Söldner, diese Technik mit Sorgfalt verteidigten. Nach dem Sieg der Sturmgruppe ist kein technischer Apperat zur näheren Untersuchung erhalten geblieben. Anzumerken ist, dass die Wucht mit der die Technik zerstört wurde, unerwartet größer war, als sie eigentlich hätte sein dürfen. Der Verdacht könnte sich aufdrängen, dass die Söldner ihre Technik absichtlich zerstört hatte, damit sie nicht in fremde Hände fiel.

Die Söldner ziehen sich in den angrenzenden Konferenzraum zurück. Die Geiseln werden hinausgebeamt. Das Feuer wird eingestellt und es gelingt des Terroristen sich aus dem Hotel hinauszubeamen. Nur Capt. Feyrer konnte zurückgehalten werden.

Alle Verwundeten werden in die Polzeistation gebeamt, wo sie von Medizinern versorgt werden. Feyrer wird in eine Arrestzelle gebracht.

Unterdessen macht sich Vl’jon mit einer kleinen Gruppe auf den Weg um eine ausgemachte Zelle der PF auszuheben.

Nur kurze Zeit später, als sich finden sich Ferengis auf der Stardust ein, um diese im Auftrag der PF zu entführen. Eine Bombe wird am Warpkern platziert. Bei dieser Arbeit wird der Ferengi von zwei Stardustlern überrascht, die einzigsten, die sich in diesem Moment noch an Board des Schiffes befanden. Eine kann von dem Ferengi überwältigt werden, mit der anderen verwickelt er sich in einen Kampf. Ein Schuß löst sich und trifft die Bome. Die Stardust wird komplett mit der Werft vernichtet.

Der Crew der Stardust wird als Widergutmachung für den Verlust des Schiffes von den Ferengi zur Heimat transportiert.

Capt. Feyrer gelingt wiedermal die Flucht.


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