Kylas

Aus ÖSF Zentraldatenbank
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Spezies Kylas 1.jpg

Allgemein
Klassifizierung humanoid
Heimatplanet Kylata (Gamma-Quadrant)
Äußeres Aussehen
Körperfarbe ocker
Körperbau äußerlich symmetrisch; sichtbare Gliederung in Kopf - Rumpf - Beine
Kopf längliche Form; jeweils drei kleinere Wülste im Schläfenbereich, die mit steigendem Alter größer werden...
Rumpf humanoide, schlanke Gestalt mit typischem Schulter-, Brust- und Beckengürtel; Kopf schließt oben über schmalen Hals an
Extremitäten zwei zweigelenkige Arme mit je einer Hand, die vier Finger und einen Daumen aufweist; die Arme sind über den Schultergürtel an beiden Seiten des oberen Rumpfes befestigt

zwei zweigelenkige Beine mit je einem Fuß, die über den Beckengürtel mit dem unteren Teil des Rumpfes verbunden sind

Nervensystem Gehirn und Rückenmark; ermöglicht Bewußtsein und hohe Intelligenz
Kreislaufsystem Blutkreislauf mit Herz als Motor; rotes Blut
Atmungssystem Lungenatmung
Sinnesorgane Sehvermögen über zwei humanoide Augen in der oberen Gesichtsregion

Gehörsinn über zwei Ohrenlappen an beiden Seiten des Kopfes

Geruchssinn über humanoide, schmale Nase in der mittleren Gesichtsregion

Geschmackssinn über Zunge in der Mundhöhle in der unteren Gesichtsregion

Tastsinn über Nervenenden unter der Epidermis

Fortpflanzung zweigeschlechtlich
Kultur

Es handelte sich um die weibliche Anatomie im Zusammenhang mit der Stellung der Frau in der Gesellschaft.
Laut diesem Bericht hatten etwa 60% der Frauen drei Brüste, 10% hatten vier, 20% zwei und 10% nur eine.
Frauen mit vier Brüsten hatten den höchsten Stellenwert. Sie waren die begehrtesten Frauen, durften bis zu drei Männer haben und konnten sich ganz dem Kinder bekommen und großziehen widmen. Andere Arbeit zu verrichten kam für sie nicht in Frage.

Frauen mit drei Brüsten durften einen Mann haben, es war ihnen erlaubt zwei Kinder zu bekommen und sie waren oft als Medizinerinnen und Wissenschaftlerinnen tätig.

Frauen mit zwei Brüsten wurden nicht geheiratet. Es war ihnen nicht erlaubt Kinder zu bekommen. Sie arbeiteten meist in Führungspositionen und hatten häufig einen Geliebten, der neben seiner Ehefrau ein wenig sorglose Auslastung suchte.

Frauen mit einer Brust wurden geduldet. Meist arbeiteten sie in untergeordneten Positionen. Kinder durften auch sie keine bekommen. Es galt als Beschimpfung, einem Mann zu unterstellen, mit einer einbrüstigen Frau geschlafen zu haben.

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