Externe Kommunikation: Unterschied zwischen den Versionen

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Die Geschwindigkeit eines Subspace-Signals unter idealen galaktischen Konditionen ist gleich dem Warp Faktor 9.9997. Das heißt, Subspace-Signale sind sechzig mal schneller als das schnellste Starship, gleich, ob existent oder nur erdacht. Das Phänomen, das bei Spitzenwerten der ausgehenden Signalkräfte bei ca. 22.65 Lichtjahren Entfernung auftritt, machte es nötig, unbeaufsichtigte Relais-Stationen und eine kleine Zahl bemannter Kommunikations-Basen in Abständen von zwanzig Lichtjahren aufzubauen. Diese Stationen bilden ein unregelmäßiges Netz entlang den wichtigen Handelslinien und Bezirken der fortschreitenden Erkundung des Alls.
 
Die Geschwindigkeit eines Subspace-Signals unter idealen galaktischen Konditionen ist gleich dem Warp Faktor 9.9997. Das heißt, Subspace-Signale sind sechzig mal schneller als das schnellste Starship, gleich, ob existent oder nur erdacht. Das Phänomen, das bei Spitzenwerten der ausgehenden Signalkräfte bei ca. 22.65 Lichtjahren Entfernung auftritt, machte es nötig, unbeaufsichtigte Relais-Stationen und eine kleine Zahl bemannter Kommunikations-Basen in Abständen von zwanzig Lichtjahren aufzubauen. Diese Stationen bilden ein unregelmäßiges Netz entlang den wichtigen Handelslinien und Bezirken der fortschreitenden Erkundung des Alls.
  
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Der Warpantrieb wurde im Jahr 2063 durch Zefram Cochrane erfunden. Zu diesem Zeitpunkt gab es jedoch noch keine Möglichkeit, Funkverbindungen zu nutzen, die mit der Geschwindigkeit der Schiffe mithalten konnten. Dadurch waren Schiffe im interstellaren Raum weitestgehend auf sich selbst gestellt. Dieses änderte sich erst durch Erfindung es Subraum-Radio.
 
Der Warpantrieb wurde im Jahr 2063 durch Zefram Cochrane erfunden. Zu diesem Zeitpunkt gab es jedoch noch keine Möglichkeit, Funkverbindungen zu nutzen, die mit der Geschwindigkeit der Schiffe mithalten konnten. Dadurch waren Schiffe im interstellaren Raum weitestgehend auf sich selbst gestellt. Dieses änderte sich erst durch Erfindung es Subraum-Radio.
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Da auch hier die Signale mit zunehmender Entfernung schwächer werden, sind Subraum-Relaisstationen zur Verstärkung der Signale erforderlich. Hierdurch werden die Signale gleichzeitig noch etwas schneller.
 
Da auch hier die Signale mit zunehmender Entfernung schwächer werden, sind Subraum-Relaisstationen zur Verstärkung der Signale erforderlich. Hierdurch werden die Signale gleichzeitig noch etwas schneller.
  
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Ein Funkkontakt wird mit dem Grußsignal eingeleitet, dass die Identifikation des rufenden Schiffes und andere wichtige Daten enthält. Hierbei folgt man bei dem Kontakt mit anderen Starfleet-Schiffen den Starfleet-Protokollen . Bei Kontakt mit fremden Schiffen folgt man fremden Protokollen (z. B. Ferengi, Klingonen) oder nutzt die Unterstützung des Universal-Übersetzers .
 
Ein Funkkontakt wird mit dem Grußsignal eingeleitet, dass die Identifikation des rufenden Schiffes und andere wichtige Daten enthält. Hierbei folgt man bei dem Kontakt mit anderen Starfleet-Schiffen den Starfleet-Protokollen . Bei Kontakt mit fremden Schiffen folgt man fremden Protokollen (z. B. Ferengi, Klingonen) oder nutzt die Unterstützung des Universal-Übersetzers .
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Diese Kommunikationsform findet einerseits zwischen Außenteam und Schiff statt und andererseits zwischen Schiffen und Datenbanken und Personal auf der Planetenoberfläche. Diese Kommunikation kann per Subraum-Funk oder mit einfachen Radiosignalen mit einfacher Lichtgeschwindigkeit stattfinden.
 
Diese Kommunikationsform findet einerseits zwischen Außenteam und Schiff statt und andererseits zwischen Schiffen und Datenbanken und Personal auf der Planetenoberfläche. Diese Kommunikation kann per Subraum-Funk oder mit einfachen Radiosignalen mit einfacher Lichtgeschwindigkeit stattfinden.
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Die Kommunikation kann über Subraum-Receiver erfolgen, so dass die Signale mit Überlichtgeschwindigkeit übertragen werden können. Wenn stellare oder geographische Phänomene das Arbeiten von Subraum-Systemen behindern, kann die Übertragung auch in einfacher Radioqualität erfolgen, wodurch auch der Energieverbrauch auf ein hundertstel beschränkt werden kann.
 
Die Kommunikation kann über Subraum-Receiver erfolgen, so dass die Signale mit Überlichtgeschwindigkeit übertragen werden können. Wenn stellare oder geographische Phänomene das Arbeiten von Subraum-Systemen behindern, kann die Übertragung auch in einfacher Radioqualität erfolgen, wodurch auch der Energieverbrauch auf ein hundertstel beschränkt werden kann.
  
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Relaisstationen sind meistens an wichtigen Handelsrouten oder in Gebieten, in denen ständig geforscht wird, stationiert. Stoßen Schiffe in unerforschten Raum vor, setzen sie eine Reihe von vorübergehenden Relaisstationen aus, die bei Bedarf später durch permanente Stationen ersetzt werden.
 
Relaisstationen sind meistens an wichtigen Handelsrouten oder in Gebieten, in denen ständig geforscht wird, stationiert. Stoßen Schiffe in unerforschten Raum vor, setzen sie eine Reihe von vorübergehenden Relaisstationen aus, die bei Bedarf später durch permanente Stationen ersetzt werden.
  
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Aktuelle Version vom 3. Dezember 2005, 13:43 Uhr

Allgemeines

Thema Externe Kommunikation 1.jpg

Was die Kommunikation zwischen Schiffen oder zum Hauptquartier der Sternenflotte betrifft, diese kann deshalb so rasch geschehen, weil Stimm- und Bildübertragung über ,,Subspace übertragen werden und keine Materie den Datenfluß hemmt (wie Schiffe z.B.). So können die Nachrichtenbündel sehr schnell (mit hoher Warp-Geschwindigkeit) übertragen werden.

Die Geschwindigkeit eines Subspace-Signals stellt übrigens auch gleichzeitig die Grenze für jede Langstrecken-Verbindung dar. Subspace-Signale, auch die eng fokussierten und radial polarisierten, werden mit der Zeit geschwächt, da die im Subspace auftretenden Energien nur knapp überwunden werden können. Je länger ein Subspace-Signal unterwegs ist, um so mehr wird es von diesen Energien gebremst.

Sobald die Geschwindigkeit des Signals zu klein wird und das Signal in den normalen Raum eintritt, gehen gewaltige Informationsmengen verloren, da es nicht gleichmäßig die Raumart wechselt (und damit quasi zerstückelt wird).

Die Geschwindigkeit eines Subspace-Signals unter idealen galaktischen Konditionen ist gleich dem Warp Faktor 9.9997. Das heißt, Subspace-Signale sind sechzig mal schneller als das schnellste Starship, gleich, ob existent oder nur erdacht. Das Phänomen, das bei Spitzenwerten der ausgehenden Signalkräfte bei ca. 22.65 Lichtjahren Entfernung auftritt, machte es nötig, unbeaufsichtigte Relais-Stationen und eine kleine Zahl bemannter Kommunikations-Basen in Abständen von zwanzig Lichtjahren aufzubauen. Diese Stationen bilden ein unregelmäßiges Netz entlang den wichtigen Handelslinien und Bezirken der fortschreitenden Erkundung des Alls.

Kommunikationsarten

Schiff-zu-Schiff-Kommunikation

Der Warpantrieb wurde im Jahr 2063 durch Zefram Cochrane erfunden. Zu diesem Zeitpunkt gab es jedoch noch keine Möglichkeit, Funkverbindungen zu nutzen, die mit der Geschwindigkeit der Schiffe mithalten konnten. Dadurch waren Schiffe im interstellaren Raum weitestgehend auf sich selbst gestellt. Dieses änderte sich erst durch Erfindung es Subraum-Radio.

Das Subraum-Radio ermöglicht die Signalübertragung mit einer Geschwindigkeit, die etwa sechszigmal schneller ist, als das schnellste Raumschiff. Hierbei werden Subraum-Frequenzen genutzt, um elektromagnetische Signale zu übertragen. Ein nützlicher Nebeneffekt ist, dass die Signale in besserer Qualität übertragen werden, als im Normalraum-Radio.

Da auch hier die Signale mit zunehmender Entfernung schwächer werden, sind Subraum-Relaisstationen zur Verstärkung der Signale erforderlich. Hierdurch werden die Signale gleichzeitig noch etwas schneller.

Übertragung

Ein Funkkontakt wird mit dem Grußsignal eingeleitet, dass die Identifikation des rufenden Schiffes und andere wichtige Daten enthält. Hierbei folgt man bei dem Kontakt mit anderen Starfleet-Schiffen den Starfleet-Protokollen . Bei Kontakt mit fremden Schiffen folgt man fremden Protokollen (z. B. Ferengi, Klingonen) oder nutzt die Unterstützung des Universal-Übersetzers .

Auf einem großen Raumschiff gehen täglich hunderte von offiziellen und privaten Mitteilungen ein. Diese werden durch den Hauptcomputer, die Sicherheitsabteilung oder die Ops geprüft. Dieses ist notwendig, weil Nachrichten einen Präfixcode von fremden Raumschiffen enthalten können, mit dem die Kontrolle über das Schiff ermöglicht würde. Die Verschlüsselung der Signale erfolgt nach Starfleet-Protokollen, die in unregelmäßigen Abständen verändert werden.

Thema Externe Kommunikation 2.jpg

Schiff-zu-Boden-Kommunikation

Diese Kommunikationsform findet einerseits zwischen Außenteam und Schiff statt und andererseits zwischen Schiffen und Datenbanken und Personal auf der Planetenoberfläche. Diese Kommunikation kann per Subraum-Funk oder mit einfachen Radiosignalen mit einfacher Lichtgeschwindigkeit stattfinden.

Die Kommunikation kann über Subraum-Receiver erfolgen, so dass die Signale mit Überlichtgeschwindigkeit übertragen werden können. Wenn stellare oder geographische Phänomene das Arbeiten von Subraum-Systemen behindern, kann die Übertragung auch in einfacher Radioqualität erfolgen, wodurch auch der Energieverbrauch auf ein hundertstel beschränkt werden kann.

Subraumrelais

Thema Externe Kommunikation 3.jpg

Subraum-Relaisstationen spielen eine sehr wichtige Rolle bei der Kommunikation. Sie verstärken die eingehenden Subraum-Signale und machen sie noch ein bisschen schneller. Durch diese Stationen wird die Sicherheit der im interstellaren Raum operierenden Schiffe deutlich erhöht, weil sie nicht auf sich ganz allein gestellt sind.

Subraum-Relaisstationen sind normalerweise im Abstand von ca. 20 Lichtjahren stationiert. Man arbeitet jedoch ständig an einer Verbesserung, so dass die Anzahl reduziert werden kann.

Relaisstationen sind meistens an wichtigen Handelsrouten oder in Gebieten, in denen ständig geforscht wird, stationiert. Stoßen Schiffe in unerforschten Raum vor, setzen sie eine Reihe von vorübergehenden Relaisstationen aus, die bei Bedarf später durch permanente Stationen ersetzt werden.

MIDAS Phalanx

Thema Externe Kommunikation 4.jpg

Die Midas Phalanx ist eine Errungenschaft der Wissenschaftlichen Abteilung der Starfleet. Sie wurde speziell konstruiert um mit Hilfe eines Gravitationsfeldes eines Roten Riesen Subraumnachrichten zu verschicken.

Ansporn zu dieser Forschung war die damals verschollene Voyager zu lokalisieren und mit ihr Kontakt aufzunehmen. Später wurde die Station zur Kommunikation mit Deep-Space Schiffen benutzt. Sie konnte auch zum zeitverlustlosen versenden innerhalb der Starfleet verwendet werden.

Seit dem Verschwinden der Voyager in den Badlands und der Kontaktaufnahme mit dem Schiff durch das Kommunikationssystem der Hirogen suchte die Föderations fieberhaft nach einer Möglichkeit mit dem Schiff erneut in Kontakt zu treten. Alle Hoffnungen stützen sich dabei auf eine revolutionäre Neuentwicklung in der Subraumkommunikation, die MIDAS-Phalanx. Diese sendet einen Tachyonenstrahl aus, z.B. auf einen Klasse B Wanderplusar, der nach der Generierung eines ausreichend großen gravimetrischen Feldes ein Mikrowurmloch in den Delta-Ouadranten öffnet. So kann das Pathfinder-Team einen Datenstrom an die U.S.S. VOYAGER schicken. Der Erfolg der Übertragungen hängt vom optimalen Betrieb der MIDAS-PHALANX ab.

Thema Externe Kommunikation 5.jpg

Technische Daten

Thema Externe Kommunikation 6.jpg
Art: Kommunikationseinrichtung
Baubeginn: 2374
Länge / Breite: 300m
Höhe: ca. 50m
Nachrüstungen: eine Systemüberholungen: vorhanden
Waffensysteme Abschirmfelder gegen die Strahlung des Roten Riesen
Antrieb: Manöverdüsen zur Lagerverschiebung
Computer / System: ein Computerkern / LCARS 2.6


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