Eraskronas

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Spezies Eraskronas 2.jpg

Allgemein
Klassifizierung Säugetierartig
Heimatplanet Araius III (Alpha-Quadrant [Sektor 049])
Äußeres Aussehen
Körperfarbe wenn sie sichtbar sind: grau-braun-weiß
Körperbau ähnelt dem eines terranischen Nilpferdes, die Körpermaße verhalten sich im Maßstab Nilpferd zu Eraskronas 1:1,5
Kopf Männchen: zwei Hörner parallel an der Stirnpartie, seitlich und gleichgroß, zusätzlich mit einem großen Horn in der Mitte.
Weibchen: zwei Hörner parallel an der Stirnpartie, seitlich und gleichgroß
Rumpf Besteht aus Kopf und Torso, hat rundherum kleine Wülste, welche den Rumpf überziehen, an dem Torso sind 4 Füße
Extremitäten 4 große dicke Füße, haben rundherum kleine Wülste bis zum Torso

zwei zweigelenkige Beine mit je einem Fuß, die über den Beckengürtel mit dem unteren Teil des Rumpfes verbunden sind

Nervensystem Nervenzellen überall, Gehirn vorhanden, im Hyptthalamus Gebiet zur Tarnung des Körpers, Transphasenverschiebung
Kreislaufsystem Blutkreislauf mit Herz als Motor, das Blut versorgt die Zellen mit Sauerstoff und Nährstoffen
Atmungssystem Lungenatmung
Sinnesorgane Sehvermögen: zwei Augen, kurzsichtig
Gehörsinn; zwei Ohren, Hörweite bis in den Ultraschallbereich
Geruchssinn: kurze Nase
Geschmackssinn: Geschmacksknospen auf der Zunge (Geschmackssinn)
Tastsinn: erfolgt mit dem Kopf
Gleichgewichtsorgan im Innenohr (Gleichgewichtssinn)
Wärme- und Kälterezeptoren in der Haut (Temperaturwahrnehmung)
Fortpflanzung zweigeschlechtlich, DNA der Eltern wird "gemischt"
Kultur

Das Männchen befruchtetdas Weibchen. Tief oder an der Felsoberfläche oder Gestein werden die Eier abgelegt. Diese nehmen dann die Form ihrer Umgebung an und reifen heran. Kurz bevor die Jungen aus ihren Eiern schlüpfen rufen sie telephatisch nach ihren Eltern. Diese kommen dann und sind während der Schlupfphase anwesend. Sollte die Brut irgendwie bedroht sein oder sich die Jungen in ihren Eiern in Gefahr befinden werden die Eltern auch gerufen. Ob sie es dann noch rechtzeitig schaffen ist eine Frage der Schnelligkeit.
Die Eraskronas haben auch natürliche Feinde. Dazu gehört eine Greifvogelart, welche die Größe von einem Flugsaurier besitzt. Die Eraskronas sehen von weiten aus, wie ein „Michelin-Männchen“. Von Kopf bis zu den Füßen sind ringförmige Wulste. Die Männchen haben auf dem Kopf 3 Hörner und die Weibchen 2 Hörner. Das dritte Horn beim Männchen ist größer als die anderen beiden Hörner. Sie gehen auf vier Pfoten und bewegen sich wie terranische Nilpferde fort. Man kann sie nur schwer sehen, da sie sich visuell und elektromagnetisch ihrer Umgebung anpassen. Auch können sie ihre Form ändern, jedoch bleibt das Gesamtvolumen immer erhalten. Die Eraskronas nehmen daher jede erdenkliche Form an und sich zu tarnen. Sie werden nur sichtbar, wenn ihre Eigenenergie nicht mehr ausreicht, bei der Nahrungsaufnahme, beim Fortpflanzungsakt, beim Eier legen und der Geburt.
Sind sie bedroht dann verteidigen sie sich gegen alles was sich in ihren Weg steht. Da sie in Horden auftreten haben sie ein Leittier und bei Bedrohung rennen alles nieder was sie vor ihnen liegt. Sie besitzen einen starksäurehaltigen Schleim, der Metalle auflöst und Brände entfachen kann.

dieser Artikel wurde erstellt durch LtCmdr Hannibal
--Jonathan Michael Scott 08:26, 21. Mai 2006 (CEST)

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